Gehaltsvergleich Tirol 2019

Gehaltsvergleich Tirol 2019

Koste es was es wolle: Wenn der Fachkräftemangel zu Verwerfungen im Gehaltssystem führt.

In den nächsten Jahren gehen die sogenannten Babyboomer (also die Geburtsjahrgänge 1955 bis 1969 in Mitteleuropa) großflächig in Pension – und hinterlassen damit Lücken im ExpertInnen- und Führungsbereich hiesiger Unternehmen. Gleichzeitig feiert die aktuelle Konjunktur und damit die zusätzliche Nachfrage nach MitarbeiterInnen fröhliche Urständ.

Soweit nichts Neues, werden kritische LeserInnen zu Recht anmerken. Das Schreckgespenst der ob akuten MitarbeiterInnenmangels stillstehenden Fabrikanlage wird seit Jahren bemüht, und trotzdem läuft bisher die Konjunkturmaschine wie geschmiert.

Die Ergebnisse unserer Gehaltsstudie (durchgeführt gemeinsam mit unserem Tiroler Kooperationspartner Connect Competence) für Tirol zeigen  auch warum: UnternehmerInnen versuchen per klingender Münze und Arbeitszeitausweitungen dem Fachkräftemangel Herr zu werden. Das zeigt sich in der Empirie nun deutlich: Überdehnte Spreizungen bei Einstiegsgehältern, überproportionale Gehaltssteigerungen auf ExpertInnenlevels und eine flächenbrandartige Verbreitung von All-In Verträgen sind in der Tiroler Gehaltsstudie 2019 klar erkennbar.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse finden Sie z.B. im entsprechenden Artikel der Tiroler Tageszeitung vom 13.4.19.

Wenn Sie mehr wissen wollen, Interesse an detaillierten Ergebnissen haben oder an unseren nächsten Gehaltsvergleichen teilnehmen wollen: Senden Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns an (Kontaktdaten: siehe unten).