Vergütung von Führungskräften: „Es kommt darauf an“
Die markgerechte Vergütung von Führungskräften gehört zum Leistungsspektrum der BWI Unternehmensberatung GmbH.
Sie belohnen Mitarbeiter nach dem Senioritätsprinzip und nicht nach dem Wert ihrer Stelle. Die Zulagen entwickeln ein Eigenleben und die Überzahlungen steigen jährlich. Die funktionalen Entgeltsysteme von BWI lösen all diese Themen und steigern den Unternehmenserfolg.
Das Ziel eines sinnvollen Entgeltsystems ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer deckungsgleich: Faire Bezahlung für die Arbeitsleistung nach einem transparenten System. Und doch zeigen Analysen in den Arbeitsmärkten der DACH-Region, dass die Entgeltsysteme vieler Unternehmen in der Realität immer noch weit von dieser Idealsituation abweichen.
Denn in zahlreichen Unternehmen dienen nicht die Anforderungen einer Stelle als Basis für die Vergütung, sondern davon unabhängige Faktoren:
Aus solchen durchaus üblichen „klassischen“ Entlohnungssystemen resultieren 3 schwerwiegende Probleme, die sich langfristig nachteilig auf den Unternehmenserfolg auswirken:
Mit einem funktionalen Entgeltsystem nach transparenten Kriterien treten die genannten hausgemachten Schwierigkeiten gar nicht erst auf. Denn dabei wird jede Stelle in einem spezifischen Einreihungsplan für das Unternehmen eingeordnet, die Gehaltsgruppen werden nach einem Punktesystem ermittelt.
Quelle: unsplash.com
Zugleich wird dem Unternehmen die passende Marktkurve zugeteilt: Die einzelnen Stellen im Unternehmen werden mit entsprechenden Modellstellen im Marktumfeld verglichen. Dadurch wird sichergestellt, dass die aktuelle Personalentlohnung dem richtigen Niveau entspricht.
Die funktionalen Entgeltsysteme von BWI basieren auf topaktuellen Marktanalysen, die nach einer wissenschaftlich basierten Methode mit Vergütungssystemen verknüpft werden.
Im Unternehmen angewandt, bewirken diese modernen Entlohnungssysteme:
Alle Stellen in einem Unternehmen werden zunächst nach festgelegten Kriterien bewertet. Dazu gehören zum Beispiel als Anforderungsarten die nötige Fachkompetenz oder die Entscheidungskompetenz einer Stelle. Ähnliche Stellen werden als Modellstellen eingeordnet, diese werden gruppiert und den passenden Entgeltgruppen zugeordnet. So ergibt sich ein völlig transparentes System.
In einer Vorstudie erheben wir jeweils die individuelle Führungs- und Unternehmenskultur, um ein optimal angepasstes Gehaltssystem für unsere Kunden entwickeln zu können. Akzeptanz und Nachhaltigkeit sind hierbei für uns von größter Bedeutung.
Grundsätzlich eignen sich unsere funktionsbasierten Entgeltsysteme vor allem für alle Unternehmen, um Transparenz und Fairness für MitarbeiterInnen und UnternehmerInnen zu realisieren. Auch für mittlere Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Stellen im Gehaltssystem – wie etwa bei produzierenden Unternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung – Stellen strukturierte Entgeltsysteme ebenfalls ein gewinnbringendes Tool dar.
Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Voraussetzungen und Auswirkungen eines funktionalen Entgeltsystems in Ihrem Unternehmen.
Die markgerechte Vergütung von Führungskräften gehört zum Leistungsspektrum der BWI Unternehmensberatung GmbH.
Die EU-Lohntransparenz-Richtlinie 2023/970 soll den Grundsatz des gleichen Entgelts für Männer und Frauen stärken. Sie führt dabei ein Element ein, das wir im österreichischen Arbeitsrecht bisher nicht kennen: Die einzelnen Beschäftigten bekommen ein individuelles Recht, Auskunft über durchschnittliche Entgelthöhen im Unternehmen zu verlangen. Wie sieht dieses Auskunftsrecht genau aus?
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie 2023/970 (ELTR) soll den Grundsatz gleichen Entgelts für Männer und Frauen stärken und wird für viele Unternehmen in der Zukunft relevant. Sie bringt nicht nur neue Berichtspflichten für Arbeitgeber und Anforderungen an Gehaltssysteme. Darüber hinaus erhalten mit der Umsetzung der ELTR Bewerber für ausgeschriebene Stellen und aktuell Beschäftigte neue Rechte.
0 Kommentare